Kommentar / Voice over
Als Voice-over wird die weibliche oder männliche Stimme eines Erzählers
bezeichnet, der auf der Leinwand nicht präsent ist, sich jedoch auch nicht
im Feld des Bildkaders aufhält, also nicht mit der Off-Stimme verwechselt
werden darf, die sich im kinematographischen Raum befindet.
Der Voice-over kann erklären und interpretieren, aber auch werten und manipulieren. Man unterscheidet zwischen einem anonymen und einem Icherzähler, der meist
seine Lebensgeschichte oder andere Ereignisse rekapituliert.
Im Film Noir kam der Voice-over häufig zum Einsatz. Aber auch heute noch gehört
er zu einem adäquaten und sehr beliebten Stilmittel.
bezeichnet, der auf der Leinwand nicht präsent ist, sich jedoch auch nicht
im Feld des Bildkaders aufhält, also nicht mit der Off-Stimme verwechselt
werden darf, die sich im kinematographischen Raum befindet.
Der Voice-over kann erklären und interpretieren, aber auch werten und manipulieren. Man unterscheidet zwischen einem anonymen und einem Icherzähler, der meist
seine Lebensgeschichte oder andere Ereignisse rekapituliert.
Im Film Noir kam der Voice-over häufig zum Einsatz. Aber auch heute noch gehört
er zu einem adäquaten und sehr beliebten Stilmittel.
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