Public Enemies: Eine Enttäuschung
Wie versprochen die Rezensionen zu den anderen Filmen, die bei mir über die Feiertage im DVD liefen...
Heute: "Public Enemies"

Das Gangsterepos um den legendären Staatsfeind John Dillinger hat wirklich viele gute (Action)Szenen, einen recht passablen Johnny Depp in der Hauptrolle und einen wuchtigen Soundtrack. Regisseur Mann, der schon mit Filmen wie "Collateral" und "Heat" sein totales Können unter Beweis stellte, liefert mit "Public Enemies" trotzdem kein Glanzstück ab. Grund hierfür sind zum einen die emotionslosen Digitalbilder, die völlig deplatziert wirken (der Film spielt in den 30er Jahren) und dem Streifen seine Seele rauben. Desweiteren enttäuscht Christian Bale als Dillinger-Jäger Melvin Purvis auf ganzer Linie. Der charismatische Brite spielt seinen Part von Anfang bis Ende recht unaufällig und verpufft neben einem durchschnittlich agierenden Depp völlig.
Fazit: Mann verschenkt einen guten Plot und liefert leider nur einen durchschnittlichen Gangsterfilm ab, der allerdings hervorragend ausgestattet ist. War die Digitalkamera in "Collateral" noch brilliant, nervt sie hier gewaltig. Verschenkt!
Kritik zu "Che - Revolucion & Guerilla" folgt morgen...
Heute: "Public Enemies"

Das Gangsterepos um den legendären Staatsfeind John Dillinger hat wirklich viele gute (Action)Szenen, einen recht passablen Johnny Depp in der Hauptrolle und einen wuchtigen Soundtrack. Regisseur Mann, der schon mit Filmen wie "Collateral" und "Heat" sein totales Können unter Beweis stellte, liefert mit "Public Enemies" trotzdem kein Glanzstück ab. Grund hierfür sind zum einen die emotionslosen Digitalbilder, die völlig deplatziert wirken (der Film spielt in den 30er Jahren) und dem Streifen seine Seele rauben. Desweiteren enttäuscht Christian Bale als Dillinger-Jäger Melvin Purvis auf ganzer Linie. Der charismatische Brite spielt seinen Part von Anfang bis Ende recht unaufällig und verpufft neben einem durchschnittlich agierenden Depp völlig.
Fazit: Mann verschenkt einen guten Plot und liefert leider nur einen durchschnittlichen Gangsterfilm ab, der allerdings hervorragend ausgestattet ist. War die Digitalkamera in "Collateral" noch brilliant, nervt sie hier gewaltig. Verschenkt!
Kritik zu "Che - Revolucion & Guerilla" folgt morgen...
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