Hervorragende Darsteller brauchen nie lange, um zu zeigen, was sie wirklich draufhaben. Hopkins benötigt in "Silence of the Lambs" nur zwei Minuten, um seine ganze schauspielerische Brillianz zu offenbaren
Match Cut - Der Movie-Blog
Hervorragende Darsteller brauchen nie lange, um zu zeigen, was sie wirklich draufhaben. Hopkins benötigt in "Silence of the Lambs" nur zwei Minuten, um seine ganze schauspielerische Brillianz zu offenbaren
Künstlerischer Mehrwert? Tendiert hier gegen Null! Wer sich "Octalus" noch nicht angeschaut hat, dies jedoch in absehbarer Zeit tun möchte, sollte folgendes beachten:
Der B-Reißer bietet wirklich nur eingefleischten Fans des Genres vergnügliche Unterhaltung auf unterstem Niveau. Die Effekte sind mies und billig, die Dialoge unfreiwillig komisch und der Plot eine absolute Beleidigung für halbgebildete Personen mi Bild-Abo.
Wer jedoch die Fähigkeit besitzt, sein Synapsen komplett auszuschalten, wird 100 Minuten lang voll auf seine Kosten kommen. Für eine FSK16 Freigabe bietet der amüsante Mix aus "Alien" und klischeehaftem Katastrophenfilm der 70er Jahre unappetliche Goreszenen bis zum Erbrechen und haufenweise talentfreie Darsteller, die zu fürchterlichen Overact-Bestien mutieren.
Fazit: Absolut unterhaltsames Trash-Filmchen, das geradlinig inszeniert ist und sich selbst
hervorragend persifliert. Nur das Famke net nackt ist, find ich nich so dolle
Damals, also wo ich noch ganz, ganz jung war, hörte ich die Musik der britischen New-Wave-Popper rauf und runter. Heute gefallen mir nur noch wenige Lieder von Wang Chung. Dieses ist eins davon:
Story: Drei böse Mädchen - eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und eine führende Börsenmaklerin - kommen in einer verlassenen Wüste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell außer Kontrolle: Die Loyalitäten der drei verschieben sich, Wahrheiten werden enthüllt, andere Gangster streben nach der Beute, das Schicksal der Welt hängt am seidenen Faden und sie müssen sich einem Bösewicht stellen, der viel schlimmer ist, als sie es je für möglich gehalten hätten… Nach und nach erkennen sie in dieser ultimativ moralischen Geschichte, dass diese ganze Nummer ein abgekartetes Spiel war und eine von ihnen vielleicht noch nicht einmal ein Mensch ist…
Quelle: Amazon
Ich hab' mir die B-Movie-Hommage zwar noch nicht angesehen, doch das wird sich aufgrund des hohen Tittengehalts wohl sehr bald ändern...
"It's like a plumber: if you do it OK, nobody notices, if you fuck up, it gets full of shit."
Wag the Dog
Die Filmografie der süßen Maus ließt sich zwar wie ein Who is Who des schlechten Films ( The Tuxedo, Garfield
ect.), doch sind für diese Rubrik eh andere Dinge (Titten?) ausschlaggebend. Ich für meinen Teil werd' mir zumindest weiterhin grottige Serien wie "Ghost
Whisperer" reinziehen und Melinda Gordon im Kampf gegen böse Geister "unterstützen".
Ein Dank geht übrigens an Phantomschmerz für die "Inspiration" ;-)
Eine beträchtliche Anzahl von Fehlern, welche sich still und heimlich bei "Jaws" eingeschlichen haben und wahrscheinlich auch nur den Leuten auffallen, die Filme aus Passion tagelang in Slow Motion schauen
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